Wetzlar

Wandern auf der Hörre

Die Hörre im südwestlichen Lahn-Dill-Bergland ist mit ihren bewaldeten Hügeln ein wunderbares Wandergebiet. Allein in der Umgebung der kleinen Stadt Aßlar findet man mehr als 70km beschilderte Wanderwege. In den Naturschutzgebieten der Hörre kann der Wanderer seltene Tiere und Pflanzen beobachten.

Wetzlar-Naunheim

Am südöstlichen Zipfel des Lahn-Dill-Berglands liegt am Simberg (256m) der Wetzlarer Stadtteil Naunheim kurz vor dem Zusammenfluss von Lahn und Dill. Hier umschlingt die Lahn eine kleine Insel – die Naunheimer Lahninsel.

Wetzlar-Hermannstein

Am Ausgang des Blasbachtals liegt der Wetzlarer Stadtteil Hermannstein. Der Blasbach ist der letzte von der Hörre kommende Zufluss der Dill, bevor diese in Wetzlar in die Lahn einmündet. Der knapp 7km lange Blasbach entspringt am Fuße des Altenberg (442m), durchfließt ein malerisches Wiesental und den Wetzlarer Stadtteil Blasbach und mündet bei Hermannstein in die Dill.

Hörre

Südwestlich der Aar erhebt sich bis zum Dilltal der Höhenzug der Hörre, ein Naturraum innerhalb des Lahn-Dill-Berglands. Die Hörre ist dicht bewaldet und gilt als wichtigstes Brutgebiet des Mittelspechts in Hessen sowie als bevorzugter Lebensraum des Wendehalses nörlich des Mains – so sagt es jedenfalls die Naturschutzbehörde.

Hochtaunus

Nördlich an das Stadtgebiet von Frankfurt am Main schließt sich der Hochtaunus an. Er verläuft über den Taunushauptkamm am Feldberg bis hinab ins Lahntal und bildet damit die natürliche Rückzugsregion der Metropolregion Rhein-Main und das Kerngebiet des Taunus.

Wetzlar Anreise

Wetzlar kann man über eine straßenbautechnische Besonderheit, einem sogenannten Autobahnkreuz in Malteserform erreichen. Diese Form des Wetzlarer Kreuzes ist einmalig in Deutschland und wird durch die Sauerlandlinie A 45 und die A 480 gebildet, die bei Wetzlar entsteht und bei Reiskirchen auf die A 5 mündet.