Sauerbrunnen

Burg Olbrück

Das Wahrzeichen der Wanderregion Brohltal in der Ahr-Eifel ist weder ein erloschener Vulkan noch ein Bachtal, weder ein See noch eine Kirche, sondern die weithin sichtbare Burg Olbrück bei Niederdürenbach. Burg Olbrück thront auf einem 460m hohen Phonolith-Kegel oberhalb des Niederdürenbacher Ortsteils Hain.

Niederzissen

Niederzissen am Bausenberg ist das Verwaltungszentrum der Verbandsgemeinde Brohltal. Nieder- und das etwas südwestlich gelegenen Oberzissen werden vor Ort beide gerne lediglich als Zissen, bzw. in Mundart Zesse, bezeichnet. Niederzissen ist eine der ältesten Siedlungen in der Region. Ein Fragment eines Beils aus der Jungsteinzeit (um 5500 bis 2000 vor unserer Zeitrechnung) wurde hier entdeckt.

Eifel-Traumpfad Volkesfelder Heidehimmel

Wir starten unsere Tour bei der Ferienhaussiedlung am Riedener Waldsee, genauer gesagt im Ferienhaus Vulkano Cottage in der Schieferterrasse 1. Wir thronen hier oberhalb des künstlich angelegten Waldsees und wandern zunächst einmal zu ihm hinunter. Über den Damm geht es zur K 19, der wir rechts weg gehend ein paar Meter folgen, ehe wir uns links halten.

Hasborn (Eifel)

Der Eifelort Hasborn liegt südöstlich von Manderscheid, mit einer eigenen Abfahrt von der Autobahn A 1. Das Gebiet wird eingerahmt vom Lambach im Westen und dem Sammetbach im Osten. Der Name Hasborn wird als Quelle des Hasso gedeutet, wobei Hasso auf einen fränkischen Fürsten hinweist. Erwähnt wurde Hasborn erstmalig 1341. Ein Franke gründete in Hasborn seinen Hof bei einer einstigen Schmiede, die bis ins späte 18.

Oberehe-Stroheich

Die beiden Dörfer Oberehe und Stroheich gehen seit 1970 als Gemeinde Oberehe-Stroheich gemeinsame Wege. Im Ortsteil Oberehe leben rund 160 Menschen. Durch den Ort biegt sich in einem spitzen Winkel die Hauptstraße. An ihr liegt die Burg Oberehe mit dem barocken Torhaus, das 1696-98 entstand. Burg Oberehe beinhaltet einen befestigten Gutshof, ein dreigeschossiges Herrenhaus, eine Fachwerkgalerie und das imposante doppeltürmige Torhaus.

Salmtal

Die Gemeinde Salmtal liegt, man kann es leicht erahnen, im Tal der Salm, einem 63km langen Fluss, der in Salm südlich von Gerolstein entspringt und in Klüsserath in die Mosel mündet. Nördlich von Salm bis hinauf nach Wittlich zieht sich der Mundwald, der mittig von der Autobahn A 60 durchschnitten wird.

Staden (Florstadt)

Venedig der Wetterau wird der Florstädter Stadtteil Staden auch genannt. Hübsch fließt der Mühlbach durch den Ort, in dem rund 800 Menschen leben. Nördlich legt die Nidda ihren Arm um Staden. Vom Obergermanisch-Raetischen Limes, mit dem Kleinkastell Staden, das bereits seit 260 erwähnt wurde, ist nichts mehr zu sehen.

Schwalheim

Schwalheim ist ein Stadtteil von Bad Nauheim und liegt rund 2,5km südöstlich der Kernstadt in einer engen Schlaufe, die die Wetter hier bildet. Bereits in römischer Zeit sprudelte in Schwalheim eine Heilquelle. Von den Bad Nauheimer Gradierbauten IV und V führte einst ein Holzgestänge zum Schwalheimer Rad.

Fischbach (Bad Schwalbach)

Naturräumlich zählt der Bad Schwalbacher Stadtteil Fischbach bereits zum Wispertaunus. Eingerahmt von Langer Stein (439m) im Westen, Neunzehntberg (528m) im Norden, Hundskopf (504m) im Osten und Rabenkopf (466m) im Süden, bildet die Gemarkung Fischbach einen kleinen Zipfel, der das Stadtgebiet Bad Schwalbach nach Süden verlängert.