Hürtgenwald

Krönungsweg

Karl der Große ist wohl bis heute der bekannteste Kaiser aus den Zeiten des Mittelalters. Er machte Aachen zu seiner Hauptresidenz und damit de facto zur Hauptstadt Kerneuropas. Als er starb, war ein Mythos geboren. Und der führte dazu, das bis ins 16. Jahrhundert die römisch-deutschen Könige in Aachen gekrönt wurden.

Rund um die Kupferstadt Stolberg

Stolberg, die Kupferstadt, die mit Messing groß wurde. Kupfer? Messing? Ja, watt denn nu? Die Erklärung ist einfach: Messing ist eine Legierung aus Zink und Kupfer und die Kupferhütten in Stolberg haben früh in der Produktion von Messing mitgemischt.

Hürtgenwald Anreise

Der Hürtgenwald liegt südöstlich von Aachen. Das Wandergebiet zählt kommunalpolitisch zu großen Teilen zur gleichnamigen Gemeinde Hürtgenwald, die wiederum Teil des Kreises Düren (DN) und Wohnort für 8.780 Menschen ist.

Wandern im Hürtgenwald

Der Hürtgenwald ist ein bewaldeter Höhenzug südöstlich von Aachen und gehört zum Naturpark Hohes Venn-Eifel. Eine ganze Reihe von Wanderwegen erschließt das dünn besiedelte Gebiet, das zum Ende des Zweiten Weltkriegs Schauplatz kräftiger Kampfhandlungen war.

Töpfereimuseum Langerwehe

Langerwehe hat eine lange Töpfereitradition und das Töpferhandwerk war jahrhundertelang ein treibender Motor der Wirtschaftskraft des Ortes. Sehr gut erkennbar an den zwei Riesen auf dem Kreisel, wie die Tontöpfe am Kreisverkehr an der Luchemer Straße genannt werden. Ebenso im Zeichen des guten „Tons“ zeigen sich die Brunnen in Langerwehe, wie der Töpferbrunnen auf dem Gelände der einstigen Schule.

Langerwehe

Langerwehe, das seinen Namen durch den Wehebach erhalten hat, ist bekannt für seine Töpfereihistorie. Langerwehe ist im Grunde aus drei Ortsteilen zusammengewachsen. Rymelsberg ist der älteste von ihnen und wird zur Zeit der Franken vermutet und hier entstanden um 1000 erste Töpfereien. Eine Töpfersiedlung namens Ules entstand in Folge. Der dritte Teil nennt sich Zu Wehe und ist mit Ules verbunden.