Essen

Essen-Fischlaken

Der Essener Stadtteil Fischlaken hat eine lange Geschichte. Schon 30.000 Jahre vor unserer Zeit siedelten hier wohl Menschen und mit einer urkundlichen Nennung im 8. Jahrhundert, gilt Fischlaken als das älteste Dorf an der Ruhr.

Baldeneysee

Sechs Mal wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Ruhr gestaut.

Essen-Werden

Ins Ruhrtal zwischen Essen und Heidhausen schmiegt sich der Stadtteil Werden, das auch gerne als Perle an der Ruhr bezeichnet wird. Die einstige Abtei-Stadt Werden liegt unterhalb des Baldeneysees und besitzt eine schöne Altbausubstanz, die sich rund um die St. Ludgerus Basilika erstreckt.

Essen-Heidhausen

Zentrumsnah und doch im Grünen liegt der Essener Stadtteil Heidhausen, der zu Dreiviertel aus Grünfläche besteht. In Essens grünem Süden können Wanderer manchen Weitblick genießen, denn in Heidhausen an der Preutenborbeckstraße liegt der höchste Punkt im Stadtgebiet von Essen: Eine Tafel informiert über die Höhe von 202,54m über NN.

Kettwiger See

Der Kettwiger See ist flussabwärts der letzte der sechs Ruhrstauseen und wurde 1940-50 angelegt. Aus der Vogelperspektive betrachtet, verbreitert er die Ruhr, die hier bis zu sechs Meter aufgestaut wird. 1,42 Mio. Kubikmeter Wasser halten sich zwischen zwei 44m breiten Wehröffnungen auf, insgesamt 55ha Fläche werden so bedeckt.

Schloss Hugenpoet

Im Essener Stadtteil Kettwig steht Schloss Hugenpoet, dessen Wassergräben vom Alpenbach gespeist werden. Die Quellen des Alpenbachs liegen im Bereich des Schlosses Landsberg, das wenig entfernt auf der anderen Seite der Landstraße nach Kettwig liegt.

Niederbergisches Land

Das Niederbergische Land liegt im Nordwesten des Bergischen Lands und versteht sich interessanterweise selbst gar nicht so recht als niederbergisch, sondern eher als rheinländisch. Dabei kann man mit Fug und Recht behaupten: Das Niederbergische ist das politische Zentrum des Bergischen Lands, denn hier, im früheren Düsseldorfer Schloss, residierten ab 1380 die Herzöge von Berg.