Hibbdebach

Frankfurt am Main Anreise

Ganz klar: besser nicht mit dem Auto, es sei denn, man hat jemanden, bei dem man parken kann oder es ist einem egal, was es kostet und wie lange man suchen muss. Frankfurts Innenstadt ist natürlich sehr gut verkehrstechnisch angebunden, durch die Autobahnen und Schnellstraßen, aber eben auch sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden.

Frankfurt-Nied

Im Mündungsdreieck von Main und Nidda liegt das bereits seit der Römerzeit bekannte Nied, ein grüner Stadtteil von Frankfurt am Main, was nicht zuletzt dem 60ha großen Niedwald geschuldet ist. Im Westen von Nied liegt an der Einmündung der Nidda in den Main die Wörthspitze, auf die man von Höchst aus blicken kann. Sie ist Ausgangspunkt des Frankfurter Grüngürtels.

Frankfurt-Gutleutviertel

Das Gutleutviertel verdankt seinen Namen dem Gutleuthof, einem im 13. Jahrhundert errichteten Lepra-Spital sowie dem damals größten landwirtschaftlichem Wehrhof vor Frankfurts Toren. Das Gutleutviertel liegt mit dem Frankfurter Westhafen direkt am Main. Im Norden verlaufen die Gleise des Hauptbahnhofs mit dem Gallus.

Frankfurt-Gallus

Seit 2007 heißt das Gallusviertel offiziell nur noch Gallus. Der Frankfurter Stadtteil zwischen den Gleisen ist ein Ort der Superlative. Nicht nur, dass hier 2007 der dickste Döner (11kg) hergestellt wurde.

Frankfurt-Bahnhofsviertel

Das Bahnhofsviertel ist der zweitkleinste Stadtteil Frankfurts und wer hier den Hauptbahnhof vermutet, täuscht sich, denn der gehört bereits zum Gallus. Das Bahnhofsviertel besteht im Kern aus drei Längs- und drei Querstraßen. In diesem Schmelztiegel liegen Freud und Leid so dicht beieinander, wie sonst kaum in einem Frankfurter Quartier.

Goethe-Haus (Frankfurt am Main)

„Ich suchte mir so eine Hauptstadt aus, im Kerne Bürger-Nahrungs-Graus. Krummenge Gäßchen, steile Giebeln, beschränkten Markt, Kohl, Rüben, Zwiebeln; Fleischbänke, wo die Schmeißen hausen, die fetten Braten anzuschmausen; da findest du zu jeder Zeit gewiß Gestank und Tätigkeit.“ Diese Zeilen legte Goethe seinem Mephisto über die Frankfurter Altstadt in den Mund.

Eschenheimer Turm

Der Eschenheimer Turm nördlich der Innenstadt war ein Stadttor der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung Frankfurts und avancierte zu einem Wahrzeichen. Er wurde sogar Teil des Brauerlei-Logos der Henninger-Bräu AG. Der Turm zählt zu den ältesten erhaltenen Bauwerken in Frankfurt am Main.