Büdinger Wald

Kulturhistorischer Rundweg Dudenrod

Dudenrod ist ein Stadtteil von Büdingen. Hier wurde im Rahmen des Projekts „Keltenstraße“ ein Kulturhistorischer Rundweg angelegt, der mit großen Informationstafeln über verschiedene Themen, darunter natürlich auch die Geschichte der Kelten, informiert.

Büdingen – der Pferdsbacher Weg

Pferdsbach ist der Name eines Dorfes, das einmal zwischen Büdingen und Bindsachsen, in der Nähe von Dudenrod nahe beim Christinenhof lag. 1847 wanderte das Dorf geschlossen (bis auf zehn oder elf Familien) in die Vereinigten Staaten von Amerika aus. Grundeigentum, Wald und Gebäude wurden an den Fürsten von Ysenburg und Büdingen verkauft; die letzte Scheune stand noch bis 1997, dann stürzte sie ein.

WetterAusflug Calbach und die Hardeck

In Vonhausen starten wir unsere Wanderung und gehen Richtung Herrnhaag. Wir kommen zunächst an der Kirche und dem Friedhof vorbei und dann zur kleinen Siedlung Herrnhaag. Sie wurde 1738 durch den Grafen von Zinzendorf gegründet, der hier mit der Herrnhuter Brüdergemeine, einer lutherisch-pietistischen Glaubensgemeinschaft, Zuflucht fand.

WetterAusflug Büdingen – Vom Thiergarten zum Herrnhaag

Eine Rundwanderung im Süden des mittelalterlichen Städtchens Büdingen. Wir starten in der Thiergartenstraße, unterqueren die Bahnlinie und gehen zuerst zum Thiergartenweiher. Das Industriegebiet können wir links herum umgehen, und dann führt ein schöner Pfad am See entlang.

Der Seemenbach von der Quelle bis zur Mündung

Wir haben uns mal wieder eines der kleineren hessischen Gewässer herausgesucht: den Seemenbach, oder auch die Seeme, wie das Flüsschen lokal genannt wird. Der Seemenbach ist ein ca. 37 km langer Nebenfluss der Nidder (welche in die Nidda mündet, und dann geht es in den Main, in den Rhein …), und wir begleiten ihn von der Quelle bis zur Mündung.

Der Barbarossaweg

Ob der Kaiser Rotbart jemals auf dem Hoherodskopf war, entzieht sich unserer Kenntnis. Aber offenbar war der Startpunkt der Strecke in der Barbarossastadt Gelnhausen hinreichend für die Namensgebung. Und – natürlich führen alle Wege in Oberhessen irgendwann auf den Hoherodskopf!