Hohenwarter Turm-Runde mit Kupferhammer, Seehaus und Ruine Liebeneck


Erstellt von: Sigi2910
Streckenlänge: 27 km
Gehzeit o. Pause: 7 Std. 3 Min.
Höhenmeter ca. ↑847m  ↓847m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Wir starten in Hohenwart in der Schönbornstraße, tauchen beim Hohenwart Forum in den Wald ein und gehen auf dem Würmer Torweg hinunter zum Würmer Tor und dann weiter zum Waldrand von Würm. Jetzt geht es links weg, wie bleiben schön am Waldrand und haben nach der Querung des Würmer Sträßchens einen schönen Blick hinein nach Pforzheim.

Weiter geht es am Waldrand und am Heidelbeerwald entlang, dann kommt ein Rechtsknick und es geht bergab. Gleich zu Beginn könnte man links weg in den Wald hinein gehen und dann weiter drin auf den Goldschmiedsweg treffen, wir bleiben aber noch am Waldrand und steigen weiter bergab. Weiter unten bietet sich noch zweimal die Möglichkeit des Linksabbiegens und Hinübergehens zum Goldschmiedsweg, wie bleiben aber noch am Waldrand, um dann bei den Pferdekoppeln endlich den Linksschwenk zu machen.

Schnell kommen wir zur Huchenfelder Straße, die wir schräg überqueren - hätten wir eine der früheren Abzweigemöglichkeiten genutzt, hätten wir geradewegs über die Landstraße hinweggekonnt. Es geht jetzt - vorbei an der ehemaligen Erddeponie - die Klinge hinunter und wieder hinauf. Dann biegen wir rechts ab auf den Trugbergweg, der uns nun am Hang entlang führt. Bald treffen wir auf das Hohenwarter Sträßchen (bzw. das auf uns), es geht durch die Erzklinge und vorbei am Erzkopfbrunnen.

Weiter geht es am Hang entlang mit dem Ziel Kupferhammer, der auch bald erreicht ist. Jetzt heißt es, die Würm an der Bundesstraße zu überqueren und drüben geht es dann an der Seebergstraße rechts weg auf einen schmalen Pfad, den Seehauspfad. Über (Wurzel-) Stock und Stein und vorbei an imposanten Buntsandsteinfelsen bringt uns der Seehauspfad zu jenem Seehaus.

Gleich nach dem Seehaus und nach der Stippvisite beim See geht es auf dem Hornkopfsträßchen wieder in den Wald bzw. gleich zu Beginn links weg auf einen schmalen Pfad (gelbe Raute). Bald treffen wir auf den breiteren Liebenecker Weg, der uns zur Drehklinge bringt. Wir überqueren das Würmer Sträßchen und weiter geht es am Würmhang entlang auf Reiherweg und Würmerhaldenweg bis zur Ruine Liebeneck.

Nach Besichtigung der Ruine geht es weiter ins Würmtal hinab, über die Würmtalstraße hinweg und drüben dann auf dem Dollbronner Sträßle hinauf zur Hegarhütte. Dort biegen wir rechts ab auf den Hamberger Torweg, den wir aber links weggehend bald wieder verlassen. Noch ein Stück Wald, dann erreichen wir die Felder von Schellbronn. Nun rechts ab und immer am Waldrand entlang. Wir überqueren die Landstraße, durchwandern das Feriendorf, um dann über den Hochbehälterweg zum Reichenbacher Bergweg zu kommen, der irgendwie hier in Farnweg umgetauft wurde.

Egal, es geht also links weg und ein Stückchen bergab, ehe wir den Eselsweg erreichen. Jetzt geht es wieder bergan, schnell sind wir aber am Hofackerweg, der uns schließlich zum Aussichtsturm Hohe Warte bringt. Schnell die 192 Stufen hinaufgeklettert und einen weiten Blickins Land geworfen, dann geht es weiter. Noch ein Stück Hofackerweg, dann geht es rechts weg und ein schmaler Pfad bringt uns nun an den Waldrand.

Es geht nun durch die Mahdenwiesen hinüber zur großen, alten Linde. Von der führt uns der Haldenweg wieder in den Wald. Vorbei am Sendeturm (darf nicht bestiegen werden!) kommen wir wieder an den Waldrand, biegen dort links ab und wandern zur Zettelwaldhütte. Weiter geht es auf dem Ehrlesäckerweg hinunter zu den Sickinbrunnenwiesen. Ein Stück Alte Huchenfelder Straße ist nun angesagt, dann geht es im Wald gleich wieder rechts ab.

Wir sind wieder am Waldrand, wandern Richtung Lärmschutzwall an der Landstraße und dann an diesem entlang auf jetzt wieder schmalem Pfad bis hinauf zum alten Walnussbaum. Wir halten uns Richtung Friedhof, queren dort die Landstraße und kommen über die Straße Im Grund zum Ausgangspunkt der Tour zurück.

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