Hohenwarter Bietschellenrunde


Erstellt von: Sigi2910
Streckenlänge: 20 km
Gehzeit o. Pause: 4 Std. 44 Min.
Höhenmeter ca. ↑335m  ↓335m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Von Hohenwart aus (und dort ab Schönbornstraße) geht es gleich in den Wald und zunächst hinunter zum Würmer Tor und weiter zum Waldrand oberhalb von Würm. Dort biegen wir links ab und halten uns nun eine Weile am Waldrand mit schönen Blicken auch hinein nach Pforzheim.

Dann geht es auf dem Flugplatzweg in den Bauernwald hinein, wir queren den Goldschmiedsweg und kommen schließlich über Binsenreuth und Grohwiesenweg nach Huchenfeld. Der Bechtenweg führt uns durch die Gärten im Huchenfelder Feld, wir kommen hinauf zum Förster-Kern-Platz.

Lottbaumweg und Alte Huchenfelder Straße führen uns zu den Hohenwarter Nisswiesen. Vorbei an den Sickinbrunnenäckern geht es weiter, wir kommen wieder in den Wald. Die Zettelwaldhütte wird erreicht, später über den Haldenweg der hohe Fernmelde-Umsetzer – und dann öffnet sich der dunkle Tann wieder. Vorbei an der mächtigen Linde geht es zum Aussichtsturm Hohe Warte und dort gleich 192 Stufen hinauf, um 40 Meter über dem Boden einen tollen Blick ins Land zu haben. Danach führt uns der Eselsweg wieder weiter in den Wald hinein, über den Reichenbacher Bergweg kommen wir nach Schellbronn.

Vorbei am Feriendorf und an der Pfadfinderhütte, der Theodor-Zeller-Hütte, geht es zunächst auf schmalem Graspfad weiter, ehe wir nach Überqueren der Landstraße auf dem Wacholderhauweg und dem Unteren Birklesweg weiter wandern. Vorbei an der Schaierhütte treffen wir bald auf die Neuhausener Straße, auf dem parallel dazu verlaufenden Rad-/Fußweg geht es nun ein kleines Stück Richtung Neuhausen weiter, ehe wir die Straße überqueren und Kurs Richtung Nisshütte nehmen. Nach der Nisshütte bringen uns Eichsträßle und Teschenbachweg zur Hegarhütte.

Der Hamberger Torweg bringt uns nun Hohenwart wieder näher, das wir schließlich über den Köpflesweg erreichen. Jetzt noch ein paar Meter am Waldrand entlang, dann wird auf schmalem Pfad wieder kurz in den Wald eingetaucht, bis sich der Wanderkreis an der Schönbornstraße wieder schließt.

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