Hohenwarter Bier-Marathon mit Würmtal und Biethöhe


Erstellt von: Sigi2910
Streckenlänge: 50 km
Gehzeit o. Pause: 11 Std. 54 Min.
Höhenmeter ca. ↑925m  ↓925m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Wir starten in Hohenwart in der Schönbornstraße und wandern erst einmal hinab zum Würmtal. Dann geht es der Würm entlang talaufwärts, wir streifen die Häckermühle, kommen nach Mühlhausen und wechseln dort die Flussseite.

Beim Sportplatz geht es weiter Richtung Hausen und Merklingen, nun auf der anderen Seite der Würm. Hausen bleibt unter uns, Merklingen ein kleines Sück durchwandert. Dann geht es weiter nach Weil der Stadt, wer sich nun aber wie wir von den Fallschirmspringern ablenken lässt- heute ist Sprungtag in Malmsheim- und mit Blick nach oben versehentlich links hoch geht, muss über grasigen Pfad wieder hinunter.

Besser also den Würmtalweg nicht verlassen und gleich unten bleiben. Bald ist Weil der Stadt erreicht, wir durchwandern die Keplerstadt und streben dann durch die Taläcker Simmozheim zu. Dort wird zielstrebig die Gasthausbrauerei Mönchswasen anvisiert, wo wir mit frisch gebrautem und gezapftem trübem Pils unseren Durst stillen können (Weizenbier gibt es freilich auch).

Danach geht es weiter durch Simmozheim hindurch, um über die Steigstraße links weg schnell wieder in die freie Landschaft zu kommen. Es geht hinauf Richtung Neuhengstett, an der Landstraße angekommen geht es links weg gleich wieder in die Prärie. Nun geht es nahezu eben dahin, vorbei am Simmozheimer Hörnle und über den Möttlinger Kopf hinüber zum Reiterhof Toll oberhalb von Münklingen.

Jetzt geht es mitten durch den Reiterhof hindurch und hinüber zum Büchelberg, der durchwandert wird. Dann geht es hinunter zum Welzgraben und drüben wieder rauf. Die St. Wendelinskapelle ist das nächste Zwischenziel, dann geht es durch die Seewiesen und drüben hinauf nach Hamberg.

Bald sind wir nach Hamberg im Wald, es geht über die Hegarhütte beim ehemaligen Dollbronn Richtung Hohenwarter Köpfle, um das uns der Köpflesweg dann nach Hohenwart führt. Noch ein Stück am Waldrand entlang, dann nach Hohenwart rein und der Wanderkreis schließt sich.

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