Gesundes Wandern: Welchen Einfluss die richtigen Strümpfe aufs Wandern haben

Wandern ist gesund. Da sind sich alle Experten durch die Bank weg mal ausnahmsweise einig. Gesund für den Kopf und gesund für den Körper. Wandern senkt den Blutdruck, wandern senkt die Herzfrequenz, wandern erhöht die Fitness und steigert das Wohlbefinden. Dabei braucht man fürs Wandern noch nicht einmal eine eigene Sportausrüstung, sondern kann einfach so loslegen.

Dennoch ist die Wahl der richtigen Kleidung natürlich wichtig, spätestens, wenn die Wanderung nicht ein, zwei Stunden vorbei sein soll. Atmungsaktive Kleidung und stabiles Schuhwerk ist dann das Minimum, um Stürzen und Blasen an den Füßen vorzubeugen. Aber man kann mit der Ausrüstung tatsächlich noch mehr bewirken, als nur schädlichen Effekten vorzubeugen.

Der Strumpf: Bindeglied zwischen Körper und Schuh

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Kleidungsstück, dem man zunächst nicht allzuviel Aufmerksamkeit schenkt: die Strümpfe. Warum das wichtig ist, leuchtet schnell ein: Schlecht sitzende Strümpfe mit Falten oder knubbeligen Nähten führen bei längeren Strecken schnell zu Problemen. Stimmt das Material nicht, schwitzen die Füße und auch hier sind die Effekte schnell schmerzhaft zu spüren. Regel Nummer Eins bei der richtigen Strumpfwahl ist also auf Material und Verarbeitung zu achten.

Doch Strümpfe können als Bindeglied zwischen Körper und Schuh noch einen deutlich größeren Einfluss nehmen. So gesehen bei den Strümpfen der Marke CEP aus Bayreuth. CEP ist eine auf Sportler ausgerichtete Produktlinie von medi, einem international tätigen Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln. Die Strümpfe aus dem Outdoor-Segment vermeiden nicht nur Probleme – Blasen oder wunde Stellen. Sie steigern auch die Leistungsfähigkeit, indem sie durch ihre spezielle Verarbeitung ähnlich eines Kompressionsstrumpfs die Durchblutung steigern, die Grundspannung der Muskeln erhöhen (und damit Verletzungen vorbeugen) und für ein perfektes Klima am Fuß sorgen.

Wandern kann man immer und überall

Trotzdem gilt natürlich immer: Das Material ist das Eine. Noch wichtiger aber ist es, aktiv zu werden, also raus zu gehen. Hier sind viele Menschen durchaus kreativ im Finden von Gründen, warum es gerade heute nicht klappt, rauszugehen. Das Wetter, keine Zeit, keine Idee, wo man wandern sollte. Das alles ist allerdings Makulatur, denn anders als bei vielen anderen Sportarten ist Wandern eigentlich immer und in jeder Situation möglich.

Man kann z.B. sehr gut in Städten wandern, dies ist sogar ein neuer Trend, den man als Urban Hiking kennt. Es ist absolut nicht notwendig, zum Wandern eigens eine Stunde oder mehr zu fahren, um eine schöne Landschaft und einen ausgewiesenen Wanderweg zu finden.

Problemlos lässt es sich auch im Winter wandern. Minusgrade sind bei richtiger Kleidung kein Problem und auch Schnee und Nässe kann man gut durch entsprechendes Schuhwerk, Handschuhe und Jacken kompensieren. Es gibt viele Wanderstrecken, die speziell im Winter einen ganz besonderen Reiz ausüben, entweder, weil sie in Schneegebieten extra angelegt werden (ähnlich wie Loipen), oder weil man im Winter einfach mehr sieht, da die Bäume ihre Blätter verloren haben und man tatsächlich neue Einblicke in Landschaften gewinnt. Die Touristiker von Nordrhein-Westfalen haben dafür beispielsweise eigens Wanderwege als winterwanderbar ausgezeichnet.