Extratour des Hochrhöners - die Museumstour -

Extratour des Hochrhöners - die Museumstour -
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Erstellt von: mondim
Streckenlänge: 20 km
Gehzeit o. Pause: 4 Std. 55 Min.
Höhenmeter ca. ↑429m  ↓429m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Die Museumstour verlangt vom Wanderer etwas Kondition auf schönen Pfaden in der offenen Landschaft der Rhön. Wir starten auf dem Parkplatz an der Gaststätte/Restaurant „Schweinebucht“ in Frankenheim, das als Grenzort in der Thüringischen Rhön an das Ländereck zu Hessen und Bayern reicht. Hier auf der Langen Rhön hat sich in noch natürlicher Landschaft eines der Hochmoore der Rhön, das Schwarze Moor, gebildet.

Am Schwarzen Moor wurde in der Nazi-Zeit ein Reichsarbeitslager gebaut. Der Reichsarbeitsdienst rekrutierte junge Männer in einem Pflichtdienst um Teile der Rhön nach der Idee von Dr. Hellmuth, dem Gauleiter von Unterfranken, agrarisch zu kultivieren und diente auch der vormilitärischen Erziehung. Heute erinnert noch das Eingangstor des Lagers am Beginn des Holzbohlenpfades des Schwarzen Moores an die unselige Vergangenheit. Am Schwarzen Moor gibt es neben einem Infozentrum auch einen Schnellimbiss. (Infostelle "Schwarzes Moor" Tel. 09778/748516).

Nach dem Start der Wanderung verlassen wir den Ort Frankenheim und wandern auf einer Hochebene auf über 800 m NN. Wir kommen zur ehemaligen Staatsgrenze und gehen auf schmalem Pfad entlang der Grenze und kommen bald zur offenen Fläche am „Heimatblick“. Der Heimatblick war ein Gedenkort auf Thüringer Seite um an die Vereinigung beider Staaten zu erinnern. Eine Gedenktafel dazu finden wir auf dem gleichzeitig markierten Friedensweg.

Wir wandern weiter durch Buchenmischwald bergab nach Oberfladungen und Fladungen. Der Blick öffnet sich zum Tal der Streu. Die Extratour verläuft durch die Altstadt von Fladungen mit Stadtmauer und alten Fachwerkhäusern und der „Oberen Mühle“. Nach dem tiefsten Punkt der Tour steigt der Weg wieder an zum Kirchlein und den 3 Kreuzen auf dem Kapellenberg. Der Weg verläuft über eine offene Fläche und führt weiter leicht bergauf nach Rüdenschwinden. Vorbei an der Kirche geht es meist auf schmalem Pfad zum Infozentrum am Schwarzen Moor. Die Rhön ist rau und deshalb haben wir es mit niedrigwachsenden Buchen oder Eichen zu tun, die eingerahmt werden von Basaltwällen.

Am Infozentrum geht es entlang des "Hochrhöners" nach Frankenheim. Wir passieren am Grabenberg 796,2 m NN einen Grenzturm der ehemaligen DDR-Grenze und die Grenze zwischen Hessen und Thüringen. Nach 1,9 km erreichen wir auf leicht fallendenem Weg unseren Ausgangspunkt an der Gaststätte zur Schweinebucht in Frankenheim.

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