Ein Sonntagsspaziergang mit St. Wendelin


Erstellt von: Sigi2910
Streckenlänge: 8 km
Gehzeit o. Pause: 1 Std. 47 Min.
Höhenmeter ca. ↑110m  ↓110m
Kein Wegzeichen hinterlegt

Start- und Zielpunkt ist heute die St.Wendelinskapelle. Die Homepage der Gemeinde Neuhausen beschreibt sie wie folgt: 1683 errichtet, thront die Wendelinskapelle auf einem Hügel umgeben von Bäumen. 1723/1724 war sie im Auftrag von Karl Dietrich d.J.v. Gemmingen ausgestattet worden. 1740 erfolgte eine erste Renovierung. 1935 wurde das Antependiumsbild des Hochaltars entwendet. Am Ende des zweiten Weltkrieges wurde die Kapelle stark beschädigt.

In den 1960er Jahren verschwanden die übriggebliebenen Bilder des Altaraufbaus mit seinen geschnitzten Palmwedeln und Sonnenblumen. Was blieb, ist die schöne Lage des saalartigen, halbrund schließenden Kapellenbaus mit seinem charakteristischen hölzernen Vordach über dem Westeingang. Wir starten unsere kleine Wanderung um die St. Wendelins-Kapelle auf einem kleinen Parkplatz an der Verbindungsstraße zwischen Hamberg und Steinegg.

Gleich geht es hinein in die Äcker, immer auf aussichtsreichen Wegen.Ein wenig bergab geht es, dann streifen wir die Gärtnerei Erhardt, überqueren die Landstraße und hauen uns gleich wieder in die Felder. Die auf der anderen Seite verlorenen Höhenmeter werden zurückgewonnen, dann geht es auf dem Höhenrücken dahin, weiter durch den Wald zur Volkershütte, wo wir den Gäurandweg kreuzen.

Es geht weiter in den Wald hinein und hinab, bis wir zum Talbach kommen, den wir überschreiten und wenig später den Wald verlassen. Es geht nun durch die Felder, wir machen einen Rechtsknick und wandern oberhalb des Welzgrabens (der kein Graben, sondern ein Bach ist) Richtung Neuhausen. Bald ist die Landstraße erreicht, hier wenden wir uns aber nach rechts wieder hinein in die Felder und über den Welzgraben hinweg. Schnell grüßen uns rechter Hand fröhlich grunzend jede Menge Schweine, hier halten wir uns links.

Es geht nun weiter Richtung Neuhausen durch die Felder, die nächste Richtungsänderung lässt aber nicht lange auf sich warten. An einer Pferdekoppel (tierische Gegend hier!) biegen wir also rechts ab, steigen zum Waldrand hinauf, wo wir uns also noch vor den ersten Bäumen links halten. Weiter geht es durch die Felder bis zur Landstraße, die wir überqueren und danach zur St. Wendelinskapelle aufsteigen, wo sich unser Wanderkreis schließt.

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