Den Urlaub richtig beginnen - Tipps für einen entspannten Start


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Jeder freut sich auf den lang ersehnten Urlaub. Endlich mal zur Ruhe kommen und die Zeit für die Dinge nutzen, die einen wirklich interessieren und Spaß machen. Aber einige bauen schon vor dem Start des Urlaubes einen innerlichen Stress auf, da noch so viel vorher zu erledigen ist. Wer hier den Überblick behält und sein Zeitmanagement richtig setzt, der schafft es, schon vor dem eigentlichen Antritt des ersten Urlaubstages die Vorfreude zu genießen und richtig in die freie Zeit zu starten.

Anreise zum Abflughafen – früh genug erkundigen

Es lohnt sich nicht nur für den Geldbeutel, sich früh genug zu erkundigen, wie man am besten zum Abflughafen kommt. Sondern auch die Nerven können so geschont werden. Wer zum Beispiel vom Flughafen Frankfurt starten möchte, der tut gut daran, sich über parkfuchs24.de den am Flughafen nahegelegensten und günstigsten Parkplatz zu suchen. Dies spart die lästige Parkplatzsuche auf den letzten Drücker und man kann sich sicher sein, dass das Auto für die Zeit des Urlaubes gut und sicher untergebracht ist.

Gerade um Flughäfen in Großstädten herum, ist es ganz und gar nicht einfach, einen kostenfreien und sicheren Parkplatz in Flughafennähe zu finden. Wer hier früh genug sucht, der hat schon mal einen großen Schritt in Richtung Urlaub getan.

Zur Ruhe kommen

Aber diese eine Sache muss noch… Nur noch das einen Projekt bevor… Wer kennt nicht diese kleinen Arbeitsaufgaben kurz vor dem Urlaub, die man gern erledigt haben möchte? Wer es schafft, sich Deadlines zu setzen und somit die Arbeit auch wirklich abzuschließen zum ausgewählten Datum, der kann schon vor dem Urlaub Stress abbauen und die Vorfreude aufkommen lassen.

Nicht jeder schafft es, auf den Tag genau, wenn denn dann der Urlaub endlich da ist, zur Ruhe zu kommen. Ist der Urlaub dann endlich da, dann ist es sinnvoll, nicht direkt am ersten Urlaubstag in Urlaub zu fahren. Ratsam ist es hier, den ersten oder auch noch den zweiten Urlaubstag dazu zu nutzen, liegengebliebene Dinge zu Hause zu erledigen und sich richtig auf den Urlaub einzustimmen.

Packen als Einstimmung für den Urlaub

Die Vorfreude auf den erholsamen Urlaub kann noch einmal mit dem Packen des Gepäcks gesteigert werden. Denn hier muss man sich mental schon mal auf den Urlaub einstellen und sich überlegen, was überhaupt alles in den Koffer gehört.

Aktivurlauber benötigen natürlich ein ganz anderes Packschema, als jemand, der sich ausschließlich im Hotel und am Strand aufhält. Gerade aktive Urlauber können sich unschöne Überraschungen sparen, wenn sie sich vorher eine entsprechende Checkliste erstellen, was alles unbedingt mit in den Urlaub muss. Um nicht vor unschönen Überraschungen am Flughafen zu stehen, sollten die Gepäckbestimmungen der gebuchten Airline vorab gecheckt werden. Wichtig ist hier zu überprüfen, wie groß und wie schwer das Gepäcks sein darf. Weniger ist meistens mehr. Braucht man wirklich alles im Urlaub oder gab es schon den einen oder anderen Urlaub, an dem man mit komplett ungenutzten Sachen wieder zurückgekommen ist? Diese Dinge muss man ja dann nicht nochmal mitschleppen.

Urlaubsort auf sich wirken lassen

Erst einmal ankommen. Bei der Ankunft im Urlaubsparadies sollte sich Zeit genommen werden. Hier lohnt es sich, sich nicht direkt in etliche Aktivitäten zu stürzen, sondern zumindest den ersten Tag damit zu verbringen, die Unterkunft und die nahe Umgebung kennen zu lernen. Auch das Akklimatisieren mit den Temperaturen am Urlaubsziel macht Sinn, vor allem, wenn man sich extremen Temperaturunterschieden aussetzt. Wer sich schon am ersten Tag in den Urlaub „stürzt“, der muss länger auf den Erholungseffekt warten.

Arbeit Arbeit sein lassen

Es ist Urlaub – jetzt. Dies muss man sich ganz bewusst sagen. Vor allem diejenigen, denen es schwerfällt, die Arbeit zu Hause zu lassen. Das bewusste Abstellen des Handys und das Absichtliche „nicht lesen“ von Arbeits-Emails helfen. Keiner muss 24/7 für den Chef zur Verfügung stehen. Jeder Arbeitgeber muss akzeptieren, dass der Arbeitnehmer seine Erholungszeit braucht. Hier sollte es möglich sein, die Arbeit ganz weit weg zu schieben und auch keinerlei Gedanken aufkommen zu lassen. Wem es hilft, der kann dazu auch kleine Meditationsübungen machen und die heraufkommenden Gedanken bezüglich Arbeit ganz bewusst zur Seite zu schieben.

Bildnachweis: Von Lena Balk [Lizenz] via Unsplash


Dieser Artikel ist im Ressort Planung und Vorbereitung erschienen.
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