Das sollte man unbedingt bei jeder Wanderung mit an Bord haben

Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist und den Spaß am Wandern gefunden hat, den lässt dieses schöne Hobby einfach nicht mehr los. Die Sucht nach mehr und immer wieder kommt unweigerlich zustande, wenn man auch noch seinen Urlaub mit dem Wandern kombiniert und dabei durch wunderschöne Landschaften streift, ursprüngliche Regionen erkunden kann und sich selbst im Frieden und in der Stille der Schönheit unserer Erde wiederfindet.

Im Einklang mit der Natur sein und sich trotzdem körperlich zu betätigen. Allein, zu zweit oder in einer Gruppe. Wandern macht Spaß, belebt die Sinne, kräftigt Körper, Geist und Seele. Doch, was genau sollte man mit im Rucksack an Bord haben und, was ist überflüssig oder überhaupt nicht brauchbar beim Wandern?

Die Kleidung muss sitzen

Wandern mit unpassender Kleidung kann zum strapaziösen und äußerst unangenehmen Unterfangen werden, bei dem man sich schnell einmal an Fersen, Zehen oder auch Schultern und Hüfte Schürfwunden, Blasen und kleine Druckstellen und Co. einfangen kann. Und je nachdem wie lange die Wandertour des Tages andauert und wie viele Kilometer noch zurückgelegt werden müssen, wird jeder Schritt eine Qual und Tortur und eigentlich sehnt man sich nur noch nach einem Bett zum Liegen und sonst nichts.

So sollte eine Wanderung allerdings nicht ausarten und sein. Vom richtig passenden und gut sitzenden Wanderschuh, über die richtigen Socken und Strümpfe, bis hin zur Hose, dem Shirt, der Jacke dem Rucksack und vieles mehr. Das Outfit sollte den jeweiligen Witterungsbedingungen vor Ort angepasst sein und Wechselkleidung an Bord zu haben ist ebenso wichtig, wie auch Kopfschutz, Sonnenbrille und Sonnencreme mit hohem Sonnenschutzfaktor. Wanderschuhe sollten qualitativ hochwertig sein und absolut richtig passen.

Am besten ist es, hierbei nicht auf günstige Ware zurückzugreifen und minderwertige Produkte. Denn da geht der Schuss ein vermeintlich gutes Schnäppchen geangelt zu haben schnell einmal nach hinten los. Im sogenannten Zwiebellook sollte man auf jeden Fall dann auf Wanderschaft bekleidet vorgehen, wenn die Witterungsverhältnisse am Zielort schnell einmal umschlagen können oder dafür bekannt sind, dass dies allgegenwärtig sein kann. Und handelt es sich Wanderungen im Bergland, den Alpengebieten oder grundsätzlich ab einer Höhe von etwa 800 Metern, dann muss eine Sonnenschutzcreme mit einem hohen Sonnenschutzfaktor von mindestens 35 und mehr aufgetragen werden.

Besonders wichtig: Qualitätsschuhe 

Insbesondere in Sachen Schuhwerk ist Guggen Mountain eine gute Hausnummer für solide und massive Wanderschuhe für Damen und Herren gleichermaßen. Der Guggen Mountain HPM51 Wanderschuh beispielsweise ist, was Bequemlichkeit und Passform gepaart mit einem guten Outfit und Stabilität angeht, ein Alleskönner für alle Wanderbedürfnisse. Und ganz besonders dann, wenn es in hohe Regionen geht, über Stock und Stein, felsige Abschnitte oder bei Kälte und Nässe. Denn der Guggen Wanderschuh ist atmungsaktiv wie wasserdicht zugleich. Und: Er ist im Vergleich zu herkömmlichen Wander- und Bergschuhen wesentlich leichter, trotz guter Materialien. Dabei muss auf Trend und modisches Design in keinster Weise verzichtet werden.

Die hochwertigen Sohlen dieses Schuhs versprechen ein langes, beschwerdefreies Laufen und Gehen. Das Gewicht eines Schuhs dieser Art bringt gerade einmal nur knapp 600 Gramm auf die Waage und ist vielleicht deshalb auch vom Tragekomfort her so ideal und beliebt gleichermaßen. Die Badehosen aus dem Hause Guggen sind ebenfalls nicht verkehrt und können gleich mit in den Rucksack zum Wandern eingepackt werden. Denn, wer weiß, wohin die Reise führt und, ob man nicht vielleicht doch einmal ganz spontan unter einem Wasserfall abkühlen möchte oder in einen kristallklaren Bergsee springen.

Kompass, Taschenlampe, Navi

Als wichtige Utensilien, um sich in Dunkelheit beispielsweise dennoch zurechtzufinden, ist die Taschenlampe unentbehrlich. Auch beim Übernachten im Zelt oder Campen, beim nächtlichen Gang zu den Toiletten auf dem Campingplatz und Co. ein kleines Licht kann Großes bewirken.

Aber auch das Navi ist Gold wert, wenn man sich gänzlich bei seiner Wanderung völlig verlaufen hat und die richtige Richtung nicht mehr im Blick hat. Tragbare Navis sollten allerdings immer im vollen Lademodus sein, ansonsten nützt es nicht viel, wenn man ein leeres Navi an Bord hat.

Zu guter Letzt, wenn Handy, Navi und Co. streiken, kann immer noch das altbewährte Orientierungsutensil aus der Vergangenheit ein Retter in der Not sein: der Kompass. Mit ein wenig Übung liest sich der Kompass recht einfach und zumindest läuft man mit ihm nicht im Kreis oder eben in die absolut komplett falsche Richtung.

Bildnachweis: Von kareni [Lizenz] via Pixabay 

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