Freilichtmuseum Roscheider Hof

70.000 Besucher jährlich – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Diese hohe Anzahl pilgert nicht etwa zu einer Kultstätte, sondern zu einer Kulturstätte, nämlich zum Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof und das hat Wurzeln im 14. Jahrhundert.

Harzer Hexenstieg

Der wohl bekannteste Wanderweg im Harz ist der Harzer Hexenstieg. Der 2003 eröffnete Fernwanderweg führt von Osterode in Niedersachsen nach Thale in Sachsen-Anhalt und ist in das beliebte System der Harzer Wandernadel mit einbezogen.

Kloster Karthaus (Konz)

Das Kloster Karthaus im Stadtteil Karthaus liegt nordöstlich des Stadtkerns von Konz an der Mosel und ist Station am rheinischen Jakobsweg. Die Kartäuser sind ein römisch-katholischer Orden, der auf eine Gründung im Jahr 1083 in Frankreich zurückgeht. Das Kloster Karthaus entstand zwischen 1680 und 1730 als barocke Anlage, die ursprünglich vierflügelig war.

Wacholder-Wanderweg

Der Wacholder-Wanderweg (nicht zu verwechseln mit dem Traumpfad Wacholderweg!) führt u.a. durch die Gemarkungen Langscheid, Langenfeld und Arft. Der Rundweg verläuft durch die Natur- bzw. Wacholder-Schutzgebiete Wabelsberg, Büschberg, Wolfsberg, Dr. Heinrich Menke Park, Raßberg und Heidbüchel.

Von Altenau zum Polsterberger Hubhaus (Oberharz)

Einige spannende Aspekte des UNESCO-Weltkulturerbes Oberharzer Wasserregals können wir auf dieser Rundwanderung entdecken, die uns von der Harzer Bergstadt Altenau (heute Teil von Clausthal-Zellerfeld) entlang des Dammgrabens und zum Polsterberger Hubhaus führt.

Konz

Konz liegt etwa 8km von Trier entfernt an der Mündung der Saar in die Mosel. Die Saar hat bis hierhin von ihrer Quelle in den französischen Vogesen stolze 235km zurückgelegt. Konz ist die größte Stadt im Landkreis Trier-Saarburg und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, allen voran das Kloster Karthaus und das Freilichtmuseum Roscheider Hof.

Hohenwarter Biet-Tour mit Wendelinskapelle und Hoher Warte

Wir starten unsere Runde in Pforzheims höchstgelegenstem Stadtteil Hohenwart und dort in der Schönbornstraße, gerade am Ortsbeginn bzw. Ortsende. Es geht von dort auf dem Wolfsgrubenweg gleich in den Wald hinein. Bald verlassen wir den Wolfsgrubenweg aber wieder, wandern auf schmalem Pfad halbrechts hoch und kommen wieder am Waldrand heraus.